Herzlich Willkommen beim SPD - Ortsverein Ahrensfelde-Werneuchen

Die SPD in Ahrensfelde-Werneuchen begrüßt Sie, hier finden Sie Informationen rund um das politische Handeln der Mitglieder des SPD-Ortsvereins in der Gemeinde Ahrensfelde und Werneuchen. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und freuen uns auf Ihr Feedback.

SPD Ortsverein Ahrensfelde-Werneuchen

Die Ortsvereine Ahrensfelde und Werneuchen haben sich am 01.03.2022 mit Empfehlung des Unterbezirksvorstand des SPD-UB Barnim zusammengeschlossen und einen neuen Vorstand gewählt.

 

Vorstand:

Ortsvereinsvorsitzende: Caroline Anker

Stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender: Marcus Lippold

Ortsvereins-Kassierer: Siegfried Berger

Beisitzer:

Torsten Jeran

Thomas Gill

Robert Wolff

Lukas Dietrich

Dominik Möcke

Kassenprüfer:

Susanne Mauch-Friz und Jörg Dreger

 

Was haben wir bisher erreicht:

In den zurückliegenden Jahren hat sich unsere Gemeinde sehr positiv weiterentwickelt und Folgendes konnten wir für die Bürger*innen erreichen:

 

Der Ausbau der Kitas in den Ortsteilen ist maßgeblich weitergeführt worden und eine strategische Neuausrichtung der Schulsituation in der Gemeinde durch Beschlüsse zur weiterführenden Schule in Blumberg und zum Neubau einer Grundschule in Lindenberg konnte erreicht werden.

Die interkommunale Zusammenarbeit im Mittelbereich Bernau, mit den Berliner Nachbarbezirken und im Regionalpark Barnimer Feldmark konnte deutlich verbessert werden (z.B. Stadt-Umland-Wettbewerb, Achsenkonzept, Radwegenetz, ÖPNV, med. Versorgung)

Weitere Feuerwehrgebäude wurden saniert und auch die Modernisierung der Fahrzeugtechnik ist fortgesetzt worden. und so auf einem sehr hohen Niveau. Neben Investitionen in Spielplätze in Mehrow und Lindenberg, der Dorfteichsanierung in Lindenberg ist auch die Förderung von Kultur- und Vereinsleben durch Bereitstellung höherer Finanzmittel ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen in unserer Gemeinde.

Eine wesentliche Voraussetzung für die Erfolge in unserer Gemeinde war und ist der solide Finanzhaushalt.

 

Für die Zukunft sehen wir folgende Schwerpunkte:

Wirtschaft und Wirtschaftsförderung

  • Unterstützung von Gewerbetreibenden bei der Ansiedlung in unseren Gewerbegebieten
  • Verbesserung des Breitbandangebotes, Digitalisierung Glasfasernetz und WLAN-Hotspots

Infrastrukturelle Maßnahmen und kommunale Investitionen

  • Lösung der dringendsten Verkehrsproblematik der B 158 (Ortsumfahrung Ahrensfelde, Kreisverkehr Blumberg) und an der B2 (Kreuzung Bernauer Straße in Lindenberg)
  • Pflege, Erhalt und Ausbau unseres multifunktional genutzten Wegenetzes und unserer Grünzüge und Parkanlagen, Sanierung des Dorfteiches in Blumberg
  • Schließung der bestehenden Lücken in unserem Radwegenetz insbesondere zwischen den Ortsteilen und zu den Nachbarkommunen
  • Ausbau der Kinderbetreuungskapazitäten durch Neubau einer Kita in Blumberg
  • Errichtung eines Gebäudekomplexes für seniorengerechtes Wohnen in Lindenberg
  • deutliche Verbesserung der Einkaufsmöglichkeit in der Ortslage Blumberg
  • Kostendämpfende und umweltschonende Lösung für die Abwasserentsorgung von Elisenau
  • Errichtung eines Ortsteilzentrums sowie eines öffentlichen Spielplatzes in Blumberg

Mobilität

  • Einführung des Halbstundentaktes in Spitzenzeiten und die Verlängerung nach Werftpfuhl und Tiefensee der RB 25 Ostkreuz – Werneuchen
  • Weiterentwicklung des Mobilitätskonzeptes für den LK Barnim
  • Förderung der Elektromobilität, Carsharingangebote und Ladesäulen für Elektrofahrzeuge

Umwelt und Soziales, Kultur und Sport, Daseinsvorsorge

  • Unterstützung von Vorhaben zur Schaffung generationsübergreifender Wohnprojekte
  • Verbesserung der Angebote zur Jugendarbeit in allen Ortsteilen (z.B. Räume für einen Jugendklub im Blumberg bereitstellen)
  • Förderung von Angeboten für Familienleben aufbauen
  • Verbesserung der Schul und Kitasituation in der Gemeinde durch Anpassung der Betreuungsschlüssel und Einstellung von technischem Personal
  • Evaluierung und Fortschreibung der Kitakonzeption
  • Versorgung der Kitas und Schulen mit regionalen Produkten
  • Verbesserung der Seniorenangebote und Stärkung des Ehrenamtes
  • Zielgerichtete Weiterführung der Vereinsförderung
  • Verbesserung der Naherholungs und Freizeitangebote im Regionalpark Barnimer Feldmark

Caroline Anker Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Ahrensfelde-Werneuchen

 

03.12.2022 in Veranstaltungen von SPD Barnim

Mahnen und Gedenken am 32. Todestag von Amadeu António

 

Dienstag, 06.12.22, ab 17 Uhr in Eberswalde

- für Menschenrechte, Demokratie und eine solidarische Gesellschaft,

- gegen Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Sexismus und jede andere Form von Diskriminierung und Gewalt.

Die Barnimer Kampagne Light Me Amadeu ruft auch in diesem Jahr wieder zum Gedenken an die Ermordung von Amadeu Antonio auf. Er wurde am 25.11.1990 brutal von mehreren Tätern zusammengeschlagen und erlag am 06.12.1990 seinen Verletzungen. Die Täter kamen mit milden Strafen davon. Die Erinnerung an diejenigen die, wie Amadeu Antonio in Eberswalde, auf tragische Weise, von rassistisch motivierten Gewalttätern unmittelbar nach der Wende aus dem Leben gerissen wurden, ist in der Nachbetrachtung zur Deutschen Einheit nicht mehr wegzudenken. „Wir sind hier, Bruder Amadeu, um dir zu sagen, dass wir dich nicht vergessen werden“ heißt es in einem von Familienangehörigen, Freuend*innen und Unterstützer* innen verfassten Gedicht.

Seit einigen Jahren verstärkt sich der fundamentale Angriff auf die Demokratie von rechts.

29.11.2022 in Allgemein von SPD Barnim

SPD BARNIM STEHT WEITER ZUR RB63

 

DEUTLICHE KRITIK AM VORGEHEN DES LANDESVERKEHRSMINISTERS.

Barnim – Kurt Fischer, Vorsitzender der SPD Barnim und Torsten Jeran, Vorsitzender der Kreistagsfraktion der SPD Barnim bekräftigen einmal mehr die Unterstützung der Barnimer SPD für den Weiterbetrieb der RB63. Das Vorgehen des Landesverkehrsministers in dieser Frage kritisieren sie zugleich deutlich.

„Als SPD-Kreistagsfraktion Barnim setzen wir uns an der Seite unseres Landrates Daniel Kurth weiterhin ganz eindeutig für den Weiterbetrieb der RB63 zwischen Joachimsthal und Templin ein. Mit unserem Kreistagsbeschluss im September haben wir alle Grundlagen vonseiten des Landkreises Barnim geschaffen, um einen Weiterbetrieb zu gewährleisten und zugleich die nötigen Haushaltsmittel für eine anteilige Weiterfinanzierung eingestellt – dabei bleiben wir auch“ so Torsten Jeran, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion im Barnim.

„Auf unserem Landesparteitag der SPD Brandenburg am vergangenen Wochenende haben wir als Barnimer SPD mit einem entsprechenden Antrag einmal mehr deutlich gemacht, dass wir zur RB63 stehen und der Probebetrieb nicht auslaufen darf. Auf unsere Initiative hin, wird sich damit auch die SPD-Landtagsfraktion einmal mehr beschäftigen“, so Kurt Fischer, Vorsitzender der SPD Barnim.

„Die RB63 verbindet Uckermark und Barnim enger, ermöglicht eine wertvolle ÖPNV- Linie zwischen Eberswalde und Templin und schafft eine bessere Anbindung des ländlichen Raums. Die Schorfheidebahn ist für uns eine Frage der verbesserten Daseinsvorsorge in unserer Region. Die Einstellung des Probebetriebes zwischen Joachimsthal und Templin zum 11. Dezember 2022 halten wir für einen großen Fehler – wir kämpfen unermüdlich für den Weiterbetrieb“, so Kurt Fischer weiter.

„Besonders irritiert uns das Vorgehen des Landesverkehrsministers in der Frage der RB63. Es ist ein Unding, dass der Verkehrsminister gemeinsame Entscheidungen mit der CDU-Landrätin aus der Uckermark trifft und der Barnimer Landrat davon erst aus der Presse erfahren muss. Zumal wenn die Entscheidung auch den Barnim ganz konkret betrifft. Das ist kein professioneller und konstruktiver Umgang untereinander. Uns zeigt das leider, dass der CDU-Landesverkehrsminister mehr an parteipolitischen Entscheidungen als an gesamtheitlichen Lösungen für unsere Region interessiert ist. Das betrübt uns sehr. Wir appellieren an den Landesverkehrsminister sich einmal mehr mit allen beteiligten Akteuren an einen Tisch zu setzen und eine gemeinsame, bessere Lösung für die RB63 zu finden“, so Torsten Jeran und Kurt Fischer abschließend.

PRESSEMITTEILUNG  Eberswalde, den 29.11.2022

25.11.2022 in Allgemein von SPD Barnim

DAS BÜRGERGELD KOMMT.

 

GROßE SOZIALSTAATSREFORM IST AUCH GUT FÜR DEN BARNIM.

Barnim / Märkisch-Oderland – Der Vorstand der SPD Barnim begrüßt das endlich final durch den Bundesrat beschlossene Bürgergeld. Die unwürdige und unnötige Blockade von CDU/CSU bei der größten Sozialstaatsreform seit zwei Jahrzehnten hat endlich ein Ende – damit ist der Weg frei für wichtige Reformen für den Arbeitsmarkt sowie für Arbeitssuchende im Landkreis Barnim.

„Mit dem neuen Bürgergeld schaffen wir einen Sozialstaat auf der Höhe der Zeit. Uns geht es um Respekt als Leitbild und mehr Bürgerfreundlichkeit. Konkret stellen wir Aus- und Weiterbildung in den Fokus, finden einen vernünftigen Ausgleich zwischen Förderungen, Anreizen sowie Maßnahmen und machen die Grundsicherung zukünftig digitaler und unbürokratischer. So werden Menschen, die in der Grundsicherung beispielsweise eine berufliche Weiterbildung machen, 150 Euro pro Monat Weiterbildungsgeld erhalten. Wer eine allgemeine Weiterbildung macht, erhält 75 Euro im Monat zusätzlich. Wir entfristen den sozialen Arbeitsmarkt. Und mit angemessenen Freigrenzen sowie der Übernahme der kompletten Miete im ersten Jahr machen wir das Bürgergeld außerdem zu einem echten Sicherungsnetz. Wer unverschuldet arbeitslos wird, bekommt die Möglichkeit eines ordentlichen Neustarts“, so Kurt Fischer, Vorsitzender der SPD Barnim.

Durch das neue Bürgergeld werden ebenso die Regelsätze für Bürgerinnen und Bürger, die sich in Grundsicherung befinden, erhöht. Alleinstehende bekommen so zukünftig 502 Euro, etwa 50 Euro beziehungsweise 12 Prozent mehr als vorher. Damit wird die Inflation ausgeglichen und eine notwendige Entlastung umgesetzt. Das hilft im Barnim konkret 9.177 Beziehenden von Arbeitslosengeld II, etwas besser durch die aktuelle Zeit zu kommen (Stand Oktober 2018 / Quelle: Jobcenter Barnim).

„Die unwürdige Blockade der Union ist endlich beendet. Das Bürgergeld ist in der aktuellen Lage eine notwendige Unterstützung. Und es baut unseren Sozialstaat zukunftsfähig um. Die Blockade von CDU/CSU hat dabei wertvolle Zeit gekostet. Nun muss alles dafür getan werden, dass die Reform auch praktisch ordentlich umgesetzt werden kann. Die Jobcenter vor Ort müssen bestmöglich bei der konkreten Umsetzung des Bürgergeldes unterstützt werden“, so der Vorstand der SPD Barnim abschließend.

PRESSEMITTEILUNG  Eberswalde, den 24.11.2022

24.11.2022 in Allgemein von SPD Barnim

Stellenausschreibung

 

 

 

Die SPD-Fraktion im Kreistag Barnim und die

Fraktion SPD | BFE in der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde

suchen zur inhaltlichen und administrativen Unterstützung ab dem 1. Januar 2023 eine/n

 

FRAKTIONSREFERENTEN/IN (m/w/d)

in Teilzeitbeschäftigung (20 Stunden/Woche)

 

03.11.2022 in Unterbezirk von SPD Barnim

PRESSEMITTEILUNG

 
Foto: Sabrina Rahn

49-EURO-DEUTSCHLANDTICKET: SPD BARNIM UND SPD MÄRKISCH-ODERLAND BEGRÜSSEN WICHTIGE ENTLASTUNG FÜR DIE REGION

Barnim / Märkisch-Oderland – Kurt Fischer, Vorsitzender der SPD Barnim und Simona Koß, Vorsitzende der SPD Märkisch-Oderland, begrüßen das am Mittwoch von der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossene 49-Euro-Deutschlandticket. Insbesondere für die pendlerreichen Landkreise Barnim und Märkisch-Oderland ist dies eine wichtige Entlastung und eine wegweisende Maßnahme für einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr.

„Die Ministerpräsidentenkonferenz hat sich diese Woche gemeinsam mit dem Bundeskanzler darauf verständigt, schnellstmöglich ein digitales sowie bundesweit gültiges Deutschlandticket zum Preis von 49 Euro pro Monat einzuführen. Das ist die richtige Lehre aus dem erfolgreichen 9-Euro-Ticket in diesem Sommer. Mit dem neuen Deutschlandticket wird damit eine wichtige Entlastung – insbesondere für Pendlerinnen und Pendler – umgesetzt und die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs weiter gesteigert. Gerade für die pendlerreichen Landkreise Barnim und Märkisch-Oderland ist dies eine richtig gute Entscheidung“, so Simona Koß, Vorsitzende der SPD Märkisch-Oderland und Bundestagsabgeordnete für den Barnim II und Märkisch-Oderland. „Durch das 49-Euro-Ticket werden sehr viele Pendlerinnen und Pendler wirkungsvoll entlastet. Menschen, die beispielsweise mit ÖPNV aus unseren Landkreisen regelmäßig nach Berlin fahren, werden zukünftig ganze 93,20 Euro pro Monat einsparen (aktueller Monatskartenpreis: 142,20 Euro). Wer aus dem Tarifbereich C in die Berliner Innenstadt pendelt, wird 58 € weniger für die Monatskarte ausgeben müssen (aktueller Preis: 107 Euro). Wer innerhalb seines Landkreises pendelt, spart 44,60 Euro (derzeit: 93,60 Euro) und wer beispielsweise regelmäßig eine Strecke zwischen dem Barnim und Märkisch-Oderland fährt, wird um 61,40 Euro (2 Landkreise, derzeit: 110,40 Euro) im Monat entlastet,“ rechnen Simona Koß und Kurt Fischer vor. 1

„Das Deutschlandticket ist ein starker Beschluss von Bund und Ländern. Wenn dieses bereits ab dem 01. Januar 2023 möglich gemacht werden kann, wäre das ein toller Start in das kommende Jahr. Zugleich muss aber auch in Zukunft deutlich mehr in den gesamten öffentlichen Nahverkehr investiert werden. Neben günstigen Ticketpreisen braucht es ebenso mehr Angebote, einen Ausbau der Infrastruktur, Taktverdichtungen und Investitionen in neue Strecken. Nur so kann echte Mobilitätswende gelingen und alle Regionen vom öffentlichen Nahverkehr profitieren. Der ländliche Raum darf hier nicht vergessen werden“, so Kurt Fischer, Vorsitzender der SPD Barnim abschließend.

Eberswalde, 03.11.2022

1 Preise immer im Vergleich zum reinen aktuellen Monatspreis des VBB (Monatskarte ohne Abonnement).

 

 

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